Corona

Die FSP beschäftigt sich in der Taskforce Covid-19 vor allem das Faktenblatt des Bundesamts für Gesundheit BAG (nur für FSP-Mitglieder sichtbar) zur Abrechnung von fernmündlichen psychotherapeutischen Behandlungen. Das BAG entschied am 2. April, die Limitation von 240 Minuten pro Halbjahr für die delegierte Psychotherapie auf 360 Minuten zu erhöhen. Das ist völlig ungenügend und vor allem vor dem Hintergrund, dass die Limitation für Psychiaterinnen und Psychiater von 20-40 Minuten pro Konsultation auf 75 Minuten angehoben wurde und die Anzahl der Konsultation weiterhin unbegrenzt bleibt, völlig unverständlich.Die FSP hat darauf mit einer Medienmitteilung und einem Brief an den Bundesrat reagiert.

Die erneute Reaktion des BAG ist weiterhin unbefriedigend. Deshalb gilt weiterhin, dass letztlich der delegierende Arzt verantwortlich ist. Er kann beim Vertrauensarzt der Krankenkasse beantragen, dass weitere Online-Sitzungen durchgeführt werden dürfen, die die 360 Minuten pro sechs Monate übersteigen. Abgerechnet wird dann mit der Tarifziffer 02.0210 (Gesprächstherapie). Die FSP bleibt dran.

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